Sklave Martin (ladysslave)
12.4.2004
Geliebte Herrin,
es macht mich jedes Mal so traurig, wenn ich Ihre
Erwartungen nicht erfüllt habe. Dabei gebe ich mir
wirklich Mühe. Ich weiss, ich bin langsam aber das
kommt daher, dass mir für Sie nichts gut genug ist
und ich ständig alles wieder umschreibe. Ich habe auch oft Angst
ein falsches Wort zu benutzen, das Sie ärgern könnte.
Meinen ersten Bericht habe ich Ihnen gesten so um Mitternacht
geschickt heute kommt der 2.Teil.
Es ist Feiertag, und ich habe diesen Tag allein Ihnen meiner
Göttin gewidmet. Heute vormittag habe ich sofort mit Ihrem
Gedicht begonnen. Es macht Fortschritte, ist aber noch nicht
so, wie ich es mir für Sie wünsche. Ich verspreche Ihnen aber, dass
Sie es spätestens um 14.30 Uhr bekommen. Danach werde ich
die 2.mail an Sie schreiben mit weiteren Informationen.
Dann werde ich wohl im Forum nachsehen ob ich etwas neues von Ihnen finde,
ich habe jetzt schon 7 Beiträge geschrieben und finde es sehr spannend dort
alles zu lesen.
Ich habe auch auf Ihren Beitrag "Das finde ich gut" geantwortet.
Ich kenne die Damen aus dem OWK, da ich schon viele Videos
gesehen habe, besonders diese (abgebildete) blonde Lady.
Sie ist gnadenlos zu ihren sklaven, mit welcher unnachgiebigen
Härte und Eleganz diese Herrin ihre sklaven auspeitscht !
Wie ich Ihnen bereits gesagt habe bin ich kein Masochist, Schläge
und die damit verbundenen Schmerzen reizen mich nicht, im Gegenteil.
Aber können Sie sich vorstellen, wie sehr ich mir wünsche Ihnen auf
diese Weise meine Hingabe und Liebe zu zeigen, gerade weil es so
weh tut und mir keinen Spass macht. Ein Aussenstehender würde
jetzt das Wort "pervers" verwenden aber ich weiss, dass Sie mich
verstehen.
Genauso verhält es sich ja mit NS und KV. Zumindest beim ersten
weiss ich, dass es grauenhaft schmeckt (wenn es nicht frisch ist)
aber der Gedanke es für Sie zu tun bzw. Ihrem Befehl zu folgen ist
überwältigend und ich weiss, dass ich das alles für Sie werde tun können.
Wenn wir schon dabei sind. Die wohl schlimmste Demütigung ist wohl,
wenn einen die Frau, die man anbetet wissen lässt, dass Sie mit anderen
Männern schläft und man selbst nur zum dienen und zahlen gehalten wird.
Wobei es hier wohl der Höhepunkt wäre, wenn der "cuckold" seine Lady
nach dem Geschlechtsakt mit dem Mund zu säubern hätte.
(ich gehe davon aus, dass Sie das nicht zulassen würden)
So, jetzt bin ich wider abgeschweift, ich muss mich jetzt um
Ihr Gedicht kümmern und wünsche Ihnen bis dahin alles Liebe.
Ihr sklave martin
Geliebte Herrin,
es macht mich jedes Mal so traurig, wenn ich Ihre
Erwartungen nicht erfüllt habe. Dabei gebe ich mir
wirklich Mühe. Ich weiss, ich bin langsam aber das
kommt daher, dass mir für Sie nichts gut genug ist
und ich ständig alles wieder umschreibe. Ich habe auch oft Angst
ein falsches Wort zu benutzen, das Sie ärgern könnte.
Meinen ersten Bericht habe ich Ihnen gesten so um Mitternacht
geschickt heute kommt der 2.Teil.
Es ist Feiertag, und ich habe diesen Tag allein Ihnen meiner
Göttin gewidmet. Heute vormittag habe ich sofort mit Ihrem
Gedicht begonnen. Es macht Fortschritte, ist aber noch nicht
so, wie ich es mir für Sie wünsche. Ich verspreche Ihnen aber, dass
Sie es spätestens um 14.30 Uhr bekommen. Danach werde ich
die 2.mail an Sie schreiben mit weiteren Informationen.
Dann werde ich wohl im Forum nachsehen ob ich etwas neues von Ihnen finde,
ich habe jetzt schon 7 Beiträge geschrieben und finde es sehr spannend dort
alles zu lesen.
Ich habe auch auf Ihren Beitrag "Das finde ich gut" geantwortet.
Ich kenne die Damen aus dem OWK, da ich schon viele Videos
gesehen habe, besonders diese (abgebildete) blonde Lady.
Sie ist gnadenlos zu ihren sklaven, mit welcher unnachgiebigen
Härte und Eleganz diese Herrin ihre sklaven auspeitscht !
Wie ich Ihnen bereits gesagt habe bin ich kein Masochist, Schläge
und die damit verbundenen Schmerzen reizen mich nicht, im Gegenteil.
Aber können Sie sich vorstellen, wie sehr ich mir wünsche Ihnen auf
diese Weise meine Hingabe und Liebe zu zeigen, gerade weil es so
weh tut und mir keinen Spass macht. Ein Aussenstehender würde
jetzt das Wort "pervers" verwenden aber ich weiss, dass Sie mich
verstehen.
Genauso verhält es sich ja mit NS und KV. Zumindest beim ersten
weiss ich, dass es grauenhaft schmeckt (wenn es nicht frisch ist)
aber der Gedanke es für Sie zu tun bzw. Ihrem Befehl zu folgen ist
überwältigend und ich weiss, dass ich das alles für Sie werde tun können.
Wenn wir schon dabei sind. Die wohl schlimmste Demütigung ist wohl,
wenn einen die Frau, die man anbetet wissen lässt, dass Sie mit anderen
Männern schläft und man selbst nur zum dienen und zahlen gehalten wird.
Wobei es hier wohl der Höhepunkt wäre, wenn der "cuckold" seine Lady
nach dem Geschlechtsakt mit dem Mund zu säubern hätte.
(ich gehe davon aus, dass Sie das nicht zulassen würden)
So, jetzt bin ich wider abgeschweift, ich muss mich jetzt um
Ihr Gedicht kümmern und wünsche Ihnen bis dahin alles Liebe.
Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:37 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
12.4.2004
Geliebte Herrin,
ich habe meine Entschuldigung ins forum geschrieben
und möchte Sie auch hier noch einmal um Verzeihung bitten.
Sie wollen alles über mich wissen ?
Ich habe keine Geheimnisse vor Ihnen, hoffe nur, dass
ich Sie nicht zu sehr langweile.
Ich weiss mit Sicherheit, dass ich mit 7 bereits devot war.
Ich beobachtete jeden Freitag nachmittag unsere Nachbarin,
wie sie ihre Teppiche klopfte und machte mir dabei vor Glück in die Hose.
Die Prügel, die ich dafür zu Hause bekam machten mich allerdings nicht so glücklich.
Mit 9 bekam ich von einem älteren Mädchen eine Ohrfeige, ein
absolutes Schlüsselerlebnis, das mich tagelang beschäftigt hat.
Im Teenageralter hatte ich einen ziemlich feuchten Traum.
Ich hatte mich in ein Mädchen verliebt aber anstatt Sie auf
den Mund zu küssen, küsste ich ihre Füsse. Das hat mich
damals sehr lange beschäftigt, weil ich annahm nicht ganz richtig
im Kopf zu sein.
In den 70er Jahren hatten die Mädchen diese bezaubernden Schläppchen,
wie sie letzten Sommer wieder modern waren, Sie wissen schon, die mit
dem Riemchen zwischen den beider ersten Zehen. Das machte mich total verrückt.
Heute stehe ich eher auf elegante pumps oder noch besser offene Sandaletten.
(z.B.solche, wie ich für Sie ersteigern durfte) da bekomme echt ich Herzrasen.
Ich hatte natürlich Freundinnen aber ich wäre nie auf die Idee gekommen
ihnen die Füsse zu küssen, da wäre ich wohl auch ziemlich schnell "vom Acker" gewesen.
Ich denke, das hätten die ziemlich uncool gefunden. In dem Alter hatte ich tatsächlich
über längere Zeit keinerlei devoten Ambitionen.
Ich bin übrigens weder Fuss- noch Schuhfetischist, genausowenig wie ich Masochist bin,
das habe ich übrigens lange geglaubt. Schlagen ist zwar eine der faszinierendsten und
nachhaltigsten Versklavungsmittel aber der Schmerz an sich erregt mich nicht, im Gegenteil,
es kann verdammt weh tun. Das Aufregende daran ist, dass es die Herrin tut und zwar ohne
Rücksicht auf den Schmerz und gegen meinen Willen. Einer Frau zuzusehen, wie Sie sich dabei bewegt ist hocherotisch.
Schlagen ist eine wundervolle Methode das Oben und Unten festzulegen und nach einer Tracht
Prügel war ich immer mit einer ganz besonderen Zärtlichkeit und Hingabe zu meiner Herrin erfüllt.
Mit Ende 20 hatte ich die ersten Studiobesuchen.
Dort erfuhr ich dann auch, dass ich zum Typ "Diener" gehöre.
Ich machte die Erfahrung, dass es auch verschiedene Arten von Dominas gibt.
Was ich alles schon gemacht habe und wie gerne, darüber habe ich Ihnen eine
Aufstellung beigefügt.
Es wäre gelogen, zu behaupten, dass ein Studiobesuch nicht etwas sehr
schönes sein kann, es kommt wie immer auf die Frau an, mir ist das
Ambiente vollkommen egal. Da war z.B. Lady Isabeau aus Baden-Baden,
die hatte überhaupt nichts im Haus aber Sie hatte eine überwältigende Phantasie.
Da war tatsächlich nicht mal ein Schlaginstrument, na und ?
"Einen schönen Gürtel hast du da an" sagte Sie und hat mir damit voller
Grazie aber nicht ohne Nachdruck den Hintern gestriemt.
Aber eigentlich ging man ins Studio und nach 1-2 Stunden war alles vorbei.
Natürlich war man zuvor erregt und voller Erwartung, anfänglich war sogar Angst dabei.
Leider nur am Anfang, nachher hatte ich nie wieder Angst, dabei sollte das doch wesentlicher
Bestandteil einer Begegnung mit seiner Herrin sein. Ich bekam eben nie mehr Schläge als
ich eben zu ertragen bereit war, wohl dosiert und Bestandteil des Servicepakets.
Sollte ich eines Tages zu Ihnen kommen dürfen, lassen Sie mir bitte meine Angst,
dass ich eventuell mehr ertragen muss als ich "bestellt" habe.
Geliebte Herrin, darf ich für heute ein Ende machen,
ich wünsche Ihnen eine angenehme Nachtruhe.
Ich kann nur davon träumen heute nacht vor Ihrem
Bett knien zu dürfen um ein paar Stunden Ihr wunderschönes
Gesicht betrachten zu dürfen.
Ich liebe Sie,
Ihr sklave martin
Geliebte Herrin,
ich habe meine Entschuldigung ins forum geschrieben
und möchte Sie auch hier noch einmal um Verzeihung bitten.
Sie wollen alles über mich wissen ?
Ich habe keine Geheimnisse vor Ihnen, hoffe nur, dass
ich Sie nicht zu sehr langweile.
Ich weiss mit Sicherheit, dass ich mit 7 bereits devot war.
Ich beobachtete jeden Freitag nachmittag unsere Nachbarin,
wie sie ihre Teppiche klopfte und machte mir dabei vor Glück in die Hose.
Die Prügel, die ich dafür zu Hause bekam machten mich allerdings nicht so glücklich.
Mit 9 bekam ich von einem älteren Mädchen eine Ohrfeige, ein
absolutes Schlüsselerlebnis, das mich tagelang beschäftigt hat.
Im Teenageralter hatte ich einen ziemlich feuchten Traum.
Ich hatte mich in ein Mädchen verliebt aber anstatt Sie auf
den Mund zu küssen, küsste ich ihre Füsse. Das hat mich
damals sehr lange beschäftigt, weil ich annahm nicht ganz richtig
im Kopf zu sein.
In den 70er Jahren hatten die Mädchen diese bezaubernden Schläppchen,
wie sie letzten Sommer wieder modern waren, Sie wissen schon, die mit
dem Riemchen zwischen den beider ersten Zehen. Das machte mich total verrückt.
Heute stehe ich eher auf elegante pumps oder noch besser offene Sandaletten.
(z.B.solche, wie ich für Sie ersteigern durfte) da bekomme echt ich Herzrasen.
Ich hatte natürlich Freundinnen aber ich wäre nie auf die Idee gekommen
ihnen die Füsse zu küssen, da wäre ich wohl auch ziemlich schnell "vom Acker" gewesen.
Ich denke, das hätten die ziemlich uncool gefunden. In dem Alter hatte ich tatsächlich
über längere Zeit keinerlei devoten Ambitionen.
Ich bin übrigens weder Fuss- noch Schuhfetischist, genausowenig wie ich Masochist bin,
das habe ich übrigens lange geglaubt. Schlagen ist zwar eine der faszinierendsten und
nachhaltigsten Versklavungsmittel aber der Schmerz an sich erregt mich nicht, im Gegenteil,
es kann verdammt weh tun. Das Aufregende daran ist, dass es die Herrin tut und zwar ohne
Rücksicht auf den Schmerz und gegen meinen Willen. Einer Frau zuzusehen, wie Sie sich dabei bewegt ist hocherotisch.
Schlagen ist eine wundervolle Methode das Oben und Unten festzulegen und nach einer Tracht
Prügel war ich immer mit einer ganz besonderen Zärtlichkeit und Hingabe zu meiner Herrin erfüllt.
Mit Ende 20 hatte ich die ersten Studiobesuchen.
Dort erfuhr ich dann auch, dass ich zum Typ "Diener" gehöre.
Ich machte die Erfahrung, dass es auch verschiedene Arten von Dominas gibt.
Was ich alles schon gemacht habe und wie gerne, darüber habe ich Ihnen eine
Aufstellung beigefügt.
Es wäre gelogen, zu behaupten, dass ein Studiobesuch nicht etwas sehr
schönes sein kann, es kommt wie immer auf die Frau an, mir ist das
Ambiente vollkommen egal. Da war z.B. Lady Isabeau aus Baden-Baden,
die hatte überhaupt nichts im Haus aber Sie hatte eine überwältigende Phantasie.
Da war tatsächlich nicht mal ein Schlaginstrument, na und ?
"Einen schönen Gürtel hast du da an" sagte Sie und hat mir damit voller
Grazie aber nicht ohne Nachdruck den Hintern gestriemt.
Aber eigentlich ging man ins Studio und nach 1-2 Stunden war alles vorbei.
Natürlich war man zuvor erregt und voller Erwartung, anfänglich war sogar Angst dabei.
Leider nur am Anfang, nachher hatte ich nie wieder Angst, dabei sollte das doch wesentlicher
Bestandteil einer Begegnung mit seiner Herrin sein. Ich bekam eben nie mehr Schläge als
ich eben zu ertragen bereit war, wohl dosiert und Bestandteil des Servicepakets.
Sollte ich eines Tages zu Ihnen kommen dürfen, lassen Sie mir bitte meine Angst,
dass ich eventuell mehr ertragen muss als ich "bestellt" habe.
Geliebte Herrin, darf ich für heute ein Ende machen,
ich wünsche Ihnen eine angenehme Nachtruhe.
Ich kann nur davon träumen heute nacht vor Ihrem
Bett knien zu dürfen um ein paar Stunden Ihr wunderschönes
Gesicht betrachten zu dürfen.
Ich liebe Sie,
Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:36 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
11.4.2004
Geliebte Herrin,
ich hatte so gehofft, ich würde gehen dürfen und meinen Frieden wieder finden.
Vielleicht nehmen Sie gar an, ich hätte ein Spiel gespielt um eine negative
Reaktion bei Ihnen auszulösen. Das habe ich nicht, ich könnte nicht mit Ihnen spielen,
Sie sind real, Sie sind eine Göttin.
Sie haben Nein gesagt und ich gehe vor Ihnen auf die Knie und bitte um Vergebung.
Habe ich Sie beleidigt ? Ich hatte angenommen ich hätte Ihnen mein ganzes Herz gezeigt
und bin traurig, dass Sie denken, ich hätte Ausreden benutzt.
Geliebte Herrin, haben Sie wirklich angenommen, ich würde Ihnen das was Ihnen gehört
nicht zukommen lassen ?
Ich würde es niemals wagen meiner Herrin etwas vorzurechnen aber
auf die 700.00 EUR bin ich eben mit mindestens 2 Std Telefonrechnung gekommen
das sind alleine schon 360,00 EUR.
Ach Herrin, es ist jetzt 19.54 Uhr und natürlich werde ich Sie anrufen,
vielleicht glauben Sie mir das nicht aber bin bin gleichzeitig so tief traurig
und voller Liebe vor Sie.
Ihr demütiger sklave martin
Geliebte Herrin,
ich hatte so gehofft, ich würde gehen dürfen und meinen Frieden wieder finden.
Vielleicht nehmen Sie gar an, ich hätte ein Spiel gespielt um eine negative
Reaktion bei Ihnen auszulösen. Das habe ich nicht, ich könnte nicht mit Ihnen spielen,
Sie sind real, Sie sind eine Göttin.
Sie haben Nein gesagt und ich gehe vor Ihnen auf die Knie und bitte um Vergebung.
Habe ich Sie beleidigt ? Ich hatte angenommen ich hätte Ihnen mein ganzes Herz gezeigt
und bin traurig, dass Sie denken, ich hätte Ausreden benutzt.
Geliebte Herrin, haben Sie wirklich angenommen, ich würde Ihnen das was Ihnen gehört
nicht zukommen lassen ?
Ich würde es niemals wagen meiner Herrin etwas vorzurechnen aber
auf die 700.00 EUR bin ich eben mit mindestens 2 Std Telefonrechnung gekommen
das sind alleine schon 360,00 EUR.
Ach Herrin, es ist jetzt 19.54 Uhr und natürlich werde ich Sie anrufen,
vielleicht glauben Sie mir das nicht aber bin bin gleichzeitig so tief traurig
und voller Liebe vor Sie.
Ihr demütiger sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:34 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
11.4.2004
Geliebte Herrin,
ich bin so unsagbare müde, ich sitze seit Stunden hier und
hoffe, dass Sie etwas sagen. Ich gehe jetzt nach Hause und
versuche zu schlafen. Um 19.30 Uhr bin ich wieder hier, vielleicht
habe ich dann eine Antwort von Ihnen. Ich bitte Sie um ein Ja, wenn
Sie anders entscheiden auch ein Nein aber keine Antwort ist einfach
unerträglich und so grausam.
Ihr todtrauriger sklave martin
Geliebte Herrin,
ich bin so unsagbare müde, ich sitze seit Stunden hier und
hoffe, dass Sie etwas sagen. Ich gehe jetzt nach Hause und
versuche zu schlafen. Um 19.30 Uhr bin ich wieder hier, vielleicht
habe ich dann eine Antwort von Ihnen. Ich bitte Sie um ein Ja, wenn
Sie anders entscheiden auch ein Nein aber keine Antwort ist einfach
unerträglich und so grausam.
Ihr todtrauriger sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:33 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
11.4.2004
Geliebte Herrin.
ich habe eine furchtbare Nacht hinter mir, statt zu schlafen
habe ich gelitten.
Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein, wie ich es immer war.
Ich habe heute Nacht einen Brief an Sie aufgesetzt indem
ich Sie bitte mich gehen zu lassen.
Dieser hier ist wieder ein ganz anderer, vielleicht mit ähnlichem Inhalt.
Ich habe ínnerhalb 24 Stunden über 700.00 EUR ausgegeben. Sie können
sich nicht vorstellen wie sehr ich Ihnen das und noch sehr sehr viel mehr gönne
aber das ist auch viel mehr als ich mir leisten kann. Und das ist nicht einmal
der Hauptgrund für meine Bitte. Der Hauptgrund ist, dass ich innerlich kaputt gehe,
es ist als würde meine Seele verbrennen.
Dazu muss man wissen, dass ich ein sehr religiöser Mensch bin, in einem gesicherten,
ja konservativen Umfeld lebe (Ehefrau, Familie, Kirche usw.) und dass mich der Spagat
zwischen dem allen und Ihnen schon jetzt zerreist.
Ich habe Ihnen oft gesagt, dass ich Sie liebe. In Wirklichkeit bin ich Ihnen hörig.
(Ist das eine Steigerung oder etwas ganz anderes ?)
Ich habe auch gesagt, dass ich Sie bitte, mich gehen zu lassen. Verstehen Sie,
ich kann nicht gehen und ich werde nicht gehen wenn Sie Nein sagen.
Wenn Sie mich nicht gehen lassen werden Sie mich vernichten und das hat
nichts damit zu tun ob Sie lieb oder grausam zu mir sind. (wobei mir dann grausam noch lieber wäre)
Wenn Sie mich gehen lassen, dann werde ich leiden wie ein Tier, mich aber wieder erholen.
Sie meinen, das hätte ich alles früher wissen müssen ?
Ja, das hätte ich. Genauso ging es mir schon einmal (vor längerer Zeit) mit Lady Ilona.
Ich habe das ganz einfach verdrängt. (jetzt weiss ich es wieder) Zudem konnte ich das damals aus eigener
Kraft noch beenden, bei Ihnen kann ich es nicht.
Trotz allem bin ich kein fake, es ist für mich nur alles viel zu wahr, viel zu echt und viel zu schmerzhaft.
Geliebte Herrin, bitte entscheiden Sie über mich.
In Demut Ihr sklave martin
Geliebte Herrin.
ich habe eine furchtbare Nacht hinter mir, statt zu schlafen
habe ich gelitten.
Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein, wie ich es immer war.
Ich habe heute Nacht einen Brief an Sie aufgesetzt indem
ich Sie bitte mich gehen zu lassen.
Dieser hier ist wieder ein ganz anderer, vielleicht mit ähnlichem Inhalt.
Ich habe ínnerhalb 24 Stunden über 700.00 EUR ausgegeben. Sie können
sich nicht vorstellen wie sehr ich Ihnen das und noch sehr sehr viel mehr gönne
aber das ist auch viel mehr als ich mir leisten kann. Und das ist nicht einmal
der Hauptgrund für meine Bitte. Der Hauptgrund ist, dass ich innerlich kaputt gehe,
es ist als würde meine Seele verbrennen.
Dazu muss man wissen, dass ich ein sehr religiöser Mensch bin, in einem gesicherten,
ja konservativen Umfeld lebe (Ehefrau, Familie, Kirche usw.) und dass mich der Spagat
zwischen dem allen und Ihnen schon jetzt zerreist.
Ich habe Ihnen oft gesagt, dass ich Sie liebe. In Wirklichkeit bin ich Ihnen hörig.
(Ist das eine Steigerung oder etwas ganz anderes ?)
Ich habe auch gesagt, dass ich Sie bitte, mich gehen zu lassen. Verstehen Sie,
ich kann nicht gehen und ich werde nicht gehen wenn Sie Nein sagen.
Wenn Sie mich nicht gehen lassen werden Sie mich vernichten und das hat
nichts damit zu tun ob Sie lieb oder grausam zu mir sind. (wobei mir dann grausam noch lieber wäre)
Wenn Sie mich gehen lassen, dann werde ich leiden wie ein Tier, mich aber wieder erholen.
Sie meinen, das hätte ich alles früher wissen müssen ?
Ja, das hätte ich. Genauso ging es mir schon einmal (vor längerer Zeit) mit Lady Ilona.
Ich habe das ganz einfach verdrängt. (jetzt weiss ich es wieder) Zudem konnte ich das damals aus eigener
Kraft noch beenden, bei Ihnen kann ich es nicht.
Trotz allem bin ich kein fake, es ist für mich nur alles viel zu wahr, viel zu echt und viel zu schmerzhaft.
Geliebte Herrin, bitte entscheiden Sie über mich.
In Demut Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:32 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
12.4.2004
Geliebte Herrin,
ich denke, jetzt ist alles zu Ihrer Zufriedenheit getan,
ich habe mich vorgestellt, hoffentlich am richtigen Platz.
Ganz ganz lieben Dank, für das Lob, das Sie mir ausgestellt haben,
das war mehr als ich verdient habe. Darf ich Sie in diesem Zusammenhang um etwas bitten?
Bitte löschen Sie die Information, dass ich in Karlsruhe ein Antiquariat betreibe.
Nachdem ich die aufgetragenen Dinge erledigt habe, werde ich mich
wohl getrauen heute abend anzurufen, Sie können sich wahrscheinlich nicht
vorstellen, wie sehr ich mich darauf freue.
Haben Sie Lust heute abend mir mir Einkaufen zu gehen ?
Aber bitte haben Sie Erbarmen mit mir, weil ich Ihnen alles
bestellen werde, was Sie wollen, ich habe, wenn es um Sie geht,
keine Kontrolle mehr über mich aber Sie haben Sie also bitte........
Ach ja, ich habe es bereits im Forum hinterlassen und andere haben
es wohl genauso empfunden, das Bild auf dem Sie das schwarze t-shirt
anhaben ist einfach überwältigend.
Mit ganz ganz lieben Grüssen,
Ihr sklave martin
Geliebte Herrin,
ich denke, jetzt ist alles zu Ihrer Zufriedenheit getan,
ich habe mich vorgestellt, hoffentlich am richtigen Platz.
Ganz ganz lieben Dank, für das Lob, das Sie mir ausgestellt haben,
das war mehr als ich verdient habe. Darf ich Sie in diesem Zusammenhang um etwas bitten?
Bitte löschen Sie die Information, dass ich in Karlsruhe ein Antiquariat betreibe.
Nachdem ich die aufgetragenen Dinge erledigt habe, werde ich mich
wohl getrauen heute abend anzurufen, Sie können sich wahrscheinlich nicht
vorstellen, wie sehr ich mich darauf freue.
Haben Sie Lust heute abend mir mir Einkaufen zu gehen ?
Aber bitte haben Sie Erbarmen mit mir, weil ich Ihnen alles
bestellen werde, was Sie wollen, ich habe, wenn es um Sie geht,
keine Kontrolle mehr über mich aber Sie haben Sie also bitte........
Ach ja, ich habe es bereits im Forum hinterlassen und andere haben
es wohl genauso empfunden, das Bild auf dem Sie das schwarze t-shirt
anhaben ist einfach überwältigend.
Mit ganz ganz lieben Grüssen,
Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:30 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
10.4.2004
Geliebte Herrin,
wie es scheint gibt es im forum bestimmte Themen zu denen
man sich äussern kann oder man hat die Möglichkeit ein neues Thema
zu wählen. Da es das Thema "Ich liebe Mistress Michelle" wahrscheinlich
nicht gibt habe ich versucht das ganze nun ins Profil zu schreiben.
Leider wurde mir da alles herausgelöscht mit der Begründung
"unzulässige Angaben"
Bitte sagen Sie mir wo ich das hinschreiben soll
und ob es Ihnen überhaupt gefällt.
---------------------------------------------------------------------------------------
Ach Herrin, hier sind meine Hände,
mein Geld und meine kleine Welt.
Mein Herz und mein Verlangen,
mein Hoffen und mein Bangen.
Bitte....nimm was dir gefällt.
In tiefer Liebe meiner Herrin, Mistress Michelle
und der Entschuldigung Sie vers-technisch geduzt zu haben.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Herrin, bitte erlauben Sie mir, Sie heute abend anzurufen,
es wäre eine furchtbare Strafe für mich, wenn ich nicht mit Ihnen sprechen dürfte.
Ihr sklave martin
Geliebte Herrin,
wie es scheint gibt es im forum bestimmte Themen zu denen
man sich äussern kann oder man hat die Möglichkeit ein neues Thema
zu wählen. Da es das Thema "Ich liebe Mistress Michelle" wahrscheinlich
nicht gibt habe ich versucht das ganze nun ins Profil zu schreiben.
Leider wurde mir da alles herausgelöscht mit der Begründung
"unzulässige Angaben"
Bitte sagen Sie mir wo ich das hinschreiben soll
und ob es Ihnen überhaupt gefällt.
---------------------------------------------------------------------------------------
Ach Herrin, hier sind meine Hände,
mein Geld und meine kleine Welt.
Mein Herz und mein Verlangen,
mein Hoffen und mein Bangen.
Bitte....nimm was dir gefällt.
In tiefer Liebe meiner Herrin, Mistress Michelle
und der Entschuldigung Sie vers-technisch geduzt zu haben.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Herrin, bitte erlauben Sie mir, Sie heute abend anzurufen,
es wäre eine furchtbare Strafe für mich, wenn ich nicht mit Ihnen sprechen dürfte.
Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:29 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
10.4.2004
Geliebte Herrin
es ist jetzt 10.26 aber der Text ist von heute nacht 3.25 Uhr.
Ich knie vor meinem Bildschirm zu Hause, es ist Ihr Bild und unter Ihren Blicken fühle ich mich wie ein Insekt (ein verliebtes Insekt), ich versinke in Ihren wunderschönen gnadenlosen Augen und weiss, ich bin verloren.
Es ist beruhigend zu wissen, dass Sie die Liebe und Hingabe Ihrer sklaven als selbstverständlich erachten und diese Liebe auch ohne falsche Skrupel ausnutzen.
Bei paypal war ich bereits angemeldet und kann also auch Ihre diesbezüglichen Befehle sofort und demütig ausführen.
Wenn Sie es wünschen werde ich Ihnen detailliert Auskunft über meine Besitzverhältnisse geben. Genaue Angaben sind allerdings schwierig, denn ich habe kein festes monatliches Einkommen, darüberhinaus ist meine finanzielle Lage momentan angespannt, da ich noch mit mit der Umsatzsteuer und einer Rechnung vom Steuerberater in Verzug bin aber das muss Sie nicht kümmern, denn letztendlich werden wohl Sie entscheiden was und wieviel Sie sich von mir nehmen.
Diesbezüglich habe ich nur die Bitte, dass Sie von periodischen Zahlungen absehen, das ist auf die Dauer so unpersönlich und letztendlich auch etwas unbefriedigend. Wieviel schöner ist ein direkter Zahlungs- oder Kaufbefehl per mail oder im wunderschönsten Fall mir Ihrer Stimme am Telefon. Ich bin vollkommen machtlos gegenüber Äusserungen wie : "Ich will jetzt sofort..... oder du wirst jetzt sofort ....EUR überweisen !!!"
Ich habe nun auch aufmerksam Ihre Seite über den Tribut gelesen was mich einerseits geängstigt hat, weil ich weiss, dass ich einem direkten Befehl von Ihnen immer folge leisten würde auch wenn ich es mir eigentlich nicht leisten kann. Andererseits war ich so unendlich stolz auf Sie, endlich eine Frau, die weiss, was sie wert ist und erst in dritter Linie auf Ihren sklaven Rücksicht nimmt. Ja, es liegt leider in meiner Natur, dass ich Sie umso mehr lieben werde desto ungerechter und arroganter Sie mich behandeln andererseits, was für eine wundervolle selbstbewuste Frau mit der ich auch über meine Angst, meine Liebe und meinen Schmerz reden darf.
Geliebte Herrin, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich die Dinge aus Ihrem shop bestellen darf, es sind da noch einige Sachen, die ich mir auch sehr sehr wünschen würde, die Sie dort aber nicht anbieten, darf ich heute abend mit Ihnen darüber reden? Ich befürchte es wird etwas peinlich werden wenn ich Ihnen meine Sehnsüchte schildere.
Wenn es Ihr Wunsch ist, werde ich Ihnen genaue
Auskunft über meine sexuellen Neigungen geben,
ich hoffe es ist Ihnen nicht lästig, wenn ich Sie ab und zu um etwas anbettle. Ein Ja wäre grösstes Glück für mich aber Ihr Nein wäre Gesetz.
So, es ist jetzt 11.30 Uhr, ich komme heute kaum zum schreiben, es ist einfach zu viel los.Ich bin erst um 4.30 ins Bett, da ich nicht schlafen konnte, um 7.30 Uhr war ich schon wieder wach und es ging mir schlecht, ich hatte ein Gefühl als würde ich innerlich verbrennen, inzwischen geht es wieder besser.
Um 13.00 Uhr gehe ich wie jeden Samstag mit meine (Bücher)-Freunden essen. Ich weiss nicht in wie weit Sie mein zukünftiges Leben in die Hand nehmen wollen. Wenn Sie es wünschen, werde ich Sie deshalb und auch sonst um Erlaubnis fragen, immerhin gebe ich ja Geld aus, das Sie möglicherweise beanspruchen möchten.
Jetzt steht gerade Christoph da um das mit der mailadresse zu erledigen, hoffentlich mit Erfolg, es wäre sehr schlimm für mich, wenn ich Sie heute abend nicht anrufen dürfte. Ich überlege schon was ich ins forum schreiben werde. Das ist so schwer, weil über Liebe schreibt doch fast jeder und es soll doch etwas besonderes werden, für eine ganz besondere Frau.
In Liebe und Demut, Ihr
sklave martin
PS. Falls Sie mir einen sklavennamen geben möchten, wäre es gut ich dürfte ihn vor meinem Eintrag ins Forum erfahren
Geliebte Herrin
es ist jetzt 10.26 aber der Text ist von heute nacht 3.25 Uhr.
Ich knie vor meinem Bildschirm zu Hause, es ist Ihr Bild und unter Ihren Blicken fühle ich mich wie ein Insekt (ein verliebtes Insekt), ich versinke in Ihren wunderschönen gnadenlosen Augen und weiss, ich bin verloren.
Es ist beruhigend zu wissen, dass Sie die Liebe und Hingabe Ihrer sklaven als selbstverständlich erachten und diese Liebe auch ohne falsche Skrupel ausnutzen.
Bei paypal war ich bereits angemeldet und kann also auch Ihre diesbezüglichen Befehle sofort und demütig ausführen.
Wenn Sie es wünschen werde ich Ihnen detailliert Auskunft über meine Besitzverhältnisse geben. Genaue Angaben sind allerdings schwierig, denn ich habe kein festes monatliches Einkommen, darüberhinaus ist meine finanzielle Lage momentan angespannt, da ich noch mit mit der Umsatzsteuer und einer Rechnung vom Steuerberater in Verzug bin aber das muss Sie nicht kümmern, denn letztendlich werden wohl Sie entscheiden was und wieviel Sie sich von mir nehmen.
Diesbezüglich habe ich nur die Bitte, dass Sie von periodischen Zahlungen absehen, das ist auf die Dauer so unpersönlich und letztendlich auch etwas unbefriedigend. Wieviel schöner ist ein direkter Zahlungs- oder Kaufbefehl per mail oder im wunderschönsten Fall mir Ihrer Stimme am Telefon. Ich bin vollkommen machtlos gegenüber Äusserungen wie : "Ich will jetzt sofort..... oder du wirst jetzt sofort ....EUR überweisen !!!"
Ich habe nun auch aufmerksam Ihre Seite über den Tribut gelesen was mich einerseits geängstigt hat, weil ich weiss, dass ich einem direkten Befehl von Ihnen immer folge leisten würde auch wenn ich es mir eigentlich nicht leisten kann. Andererseits war ich so unendlich stolz auf Sie, endlich eine Frau, die weiss, was sie wert ist und erst in dritter Linie auf Ihren sklaven Rücksicht nimmt. Ja, es liegt leider in meiner Natur, dass ich Sie umso mehr lieben werde desto ungerechter und arroganter Sie mich behandeln andererseits, was für eine wundervolle selbstbewuste Frau mit der ich auch über meine Angst, meine Liebe und meinen Schmerz reden darf.
Geliebte Herrin, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich die Dinge aus Ihrem shop bestellen darf, es sind da noch einige Sachen, die ich mir auch sehr sehr wünschen würde, die Sie dort aber nicht anbieten, darf ich heute abend mit Ihnen darüber reden? Ich befürchte es wird etwas peinlich werden wenn ich Ihnen meine Sehnsüchte schildere.
Wenn es Ihr Wunsch ist, werde ich Ihnen genaue
Auskunft über meine sexuellen Neigungen geben,
ich hoffe es ist Ihnen nicht lästig, wenn ich Sie ab und zu um etwas anbettle. Ein Ja wäre grösstes Glück für mich aber Ihr Nein wäre Gesetz.
So, es ist jetzt 11.30 Uhr, ich komme heute kaum zum schreiben, es ist einfach zu viel los.Ich bin erst um 4.30 ins Bett, da ich nicht schlafen konnte, um 7.30 Uhr war ich schon wieder wach und es ging mir schlecht, ich hatte ein Gefühl als würde ich innerlich verbrennen, inzwischen geht es wieder besser.
Um 13.00 Uhr gehe ich wie jeden Samstag mit meine (Bücher)-Freunden essen. Ich weiss nicht in wie weit Sie mein zukünftiges Leben in die Hand nehmen wollen. Wenn Sie es wünschen, werde ich Sie deshalb und auch sonst um Erlaubnis fragen, immerhin gebe ich ja Geld aus, das Sie möglicherweise beanspruchen möchten.
Jetzt steht gerade Christoph da um das mit der mailadresse zu erledigen, hoffentlich mit Erfolg, es wäre sehr schlimm für mich, wenn ich Sie heute abend nicht anrufen dürfte. Ich überlege schon was ich ins forum schreiben werde. Das ist so schwer, weil über Liebe schreibt doch fast jeder und es soll doch etwas besonderes werden, für eine ganz besondere Frau.
In Liebe und Demut, Ihr
sklave martin
PS. Falls Sie mir einen sklavennamen geben möchten, wäre es gut ich dürfte ihn vor meinem Eintrag ins Forum erfahren
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:27 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
9.4.2004
Verehrte Herrin,
ich habe eben noch mal 50,00 EUR via paypal überwiesen,
das hat jetzt ganz sicher funktioniert, bei amazon bin ich mir jetzt
nicht mehr so sicher.
Liebe Herrin, ich sitze hier nun in der Firma und weiss einfach
nicht ob ich jetzt nach Hause gehen soll (kann, darf), es könnte ja sein, dass
Sie mir nochmal eine mail schreiben oder die Telefonnummer
testen wollen. Ach je, ich hatte die Landesvorwahl vergessen,
0049 oder ??? ich bin so durcheinander.
Ich mache mir auch Sorgen, dass ich Sie mit meinen mails nerve,
dabei möchte ich Ihnen doch so dienen, dass Sie etwas von mir haben,
nicht ich von Ihnen. Natürlich wünsche ich mir viele Dinge von Ihnen.
Vorhin hätte ich fast etwas bei Ihnen bestellt aber da warte ich erst Ihre
Erlaubnis ab, ich weiss ja nicht einmal ob die angegebenen Preise auch
für geldsklaven gelten.
Ich werde wohl nach Hause gehen.
Meine Privatnummer ist 0049 (0) XXXXXXX
Da können Sie mich ab 22.50 Uhr erreichen, na ja lassen Sie mir halt ein wenig Hoffnung.
(Bitte dort nur bis kommenden Freitag nachmittag anrufen)
Na ja bestimmt haben Sie bereits Ihre aufregenden
Füsse hochgelegt und vielleicht spielt ein kleines Lächeln
um Ihren wunderschönen Mund, den ich so sehr liebe und
Sie denken sich, da habe ich doch wieder so einen kleinen Wurm
an der Angel.
Und damit haben Sie vollkommen recht.
In Liebe und Demut Ihr sklave martin
Verehrte Herrin,
ich habe eben noch mal 50,00 EUR via paypal überwiesen,
das hat jetzt ganz sicher funktioniert, bei amazon bin ich mir jetzt
nicht mehr so sicher.
Liebe Herrin, ich sitze hier nun in der Firma und weiss einfach
nicht ob ich jetzt nach Hause gehen soll (kann, darf), es könnte ja sein, dass
Sie mir nochmal eine mail schreiben oder die Telefonnummer
testen wollen. Ach je, ich hatte die Landesvorwahl vergessen,
0049 oder ??? ich bin so durcheinander.
Ich mache mir auch Sorgen, dass ich Sie mit meinen mails nerve,
dabei möchte ich Ihnen doch so dienen, dass Sie etwas von mir haben,
nicht ich von Ihnen. Natürlich wünsche ich mir viele Dinge von Ihnen.
Vorhin hätte ich fast etwas bei Ihnen bestellt aber da warte ich erst Ihre
Erlaubnis ab, ich weiss ja nicht einmal ob die angegebenen Preise auch
für geldsklaven gelten.
Ich werde wohl nach Hause gehen.
Meine Privatnummer ist 0049 (0) XXXXXXX
Da können Sie mich ab 22.50 Uhr erreichen, na ja lassen Sie mir halt ein wenig Hoffnung.
(Bitte dort nur bis kommenden Freitag nachmittag anrufen)
Na ja bestimmt haben Sie bereits Ihre aufregenden
Füsse hochgelegt und vielleicht spielt ein kleines Lächeln
um Ihren wunderschönen Mund, den ich so sehr liebe und
Sie denken sich, da habe ich doch wieder so einen kleinen Wurm
an der Angel.
Und damit haben Sie vollkommen recht.
In Liebe und Demut Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:24 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)
9.4.2004
Verehrte Herrin Michelle,
es hat mich sehr glücklich gemacht, dass ich am Telefon
mit Ihnen sprechen durfte, leider wurden wir getrennt und
es ist mir nicht gelungen die Verbindung mit Ihnen wieder
herzustellen.
Ich möchte mich kurz vorstellen :
Mein Name ist Martin SchXXXXXX, ich bin 46, 174 cm und 74 kg.
Ich bin verheiratet, keine Kinder, selbständig (ich betreibe in Karlsruhe
ein xxxxxxx)
Bestimmt haben Sie weitere Fragen an mich, die ich selbstverständlich alle
wahrheitsgemäss beantworten werde.
Ja, was wünsche ich mir. ? (soweit hatte ich die mail bereits geschrieben)
Verehrte Herrin es ist jetzt 20.45 Uhr und ich habe
gerade noch das schlimmste verhindert. Die letzten
40 Minuten waren schlimm für mich, es hat mal wieder (fast)
nichts funktioniert.
Die Amazon-Bestellung, da habe ich ganz zum Schluss eine
Fehlermeldung bekommen, dann habe ich paypal versucht hatte aber
natürlich keine Kreditkarte dabei. Letzter Versuch war dann ein Amazon-Gutschein,
auch da benötigte ich auch die Kreditkarte. Also nach Hause fahren, Kreditkarte holen und
dann hat es endlich geklappt, ich habe Ihnen einen Amazon-Gutschein über 50,00 EUR
geschickt.
So, jetzt habe ich noch 10 Minuten, was soll ich nur schreiben ?
Ich kann momentan nur an eines denken....an Sie. Sie sind so wunderschön
und so souverän, ich wünsche mir einfach nur in Ihre Hände fallen zu dürfen.
Ich weiss, Sie würden an den richtigen Stellen verständnisvoll sein und in anderen
Situationen gnadenlos und genau darum möchte ich Sie bitten.
Ich kann nur noch hoffen, dass Sie Anspruch auf mich erheben, bitte bitte versklaven Sie mich,
ich möchte Ihr Eigentum sein. Ich weiss, dahin ist es noch ein weiter Weg und es gibt noch so
vieles was ich von Ihnen lernen möchte aber auch so vieles, was ich Ihnen sagen und geben möchte,
bitte geben Sie mir eine Chance.
Meine Telefonnummer hier ist 07XXXXXX, Sie würden mich so glücklich machen
wenn ich Sie noch einmal hören dürfte.
Jetzt ist es 21.59 Uhr und ich schicke die mail los.
demütig Ihr sklave martin
Verehrte Herrin Michelle,
es hat mich sehr glücklich gemacht, dass ich am Telefon
mit Ihnen sprechen durfte, leider wurden wir getrennt und
es ist mir nicht gelungen die Verbindung mit Ihnen wieder
herzustellen.
Ich möchte mich kurz vorstellen :
Mein Name ist Martin SchXXXXXX, ich bin 46, 174 cm und 74 kg.
Ich bin verheiratet, keine Kinder, selbständig (ich betreibe in Karlsruhe
ein xxxxxxx)
Bestimmt haben Sie weitere Fragen an mich, die ich selbstverständlich alle
wahrheitsgemäss beantworten werde.
Ja, was wünsche ich mir. ? (soweit hatte ich die mail bereits geschrieben)
Verehrte Herrin es ist jetzt 20.45 Uhr und ich habe
gerade noch das schlimmste verhindert. Die letzten
40 Minuten waren schlimm für mich, es hat mal wieder (fast)
nichts funktioniert.
Die Amazon-Bestellung, da habe ich ganz zum Schluss eine
Fehlermeldung bekommen, dann habe ich paypal versucht hatte aber
natürlich keine Kreditkarte dabei. Letzter Versuch war dann ein Amazon-Gutschein,
auch da benötigte ich auch die Kreditkarte. Also nach Hause fahren, Kreditkarte holen und
dann hat es endlich geklappt, ich habe Ihnen einen Amazon-Gutschein über 50,00 EUR
geschickt.
So, jetzt habe ich noch 10 Minuten, was soll ich nur schreiben ?
Ich kann momentan nur an eines denken....an Sie. Sie sind so wunderschön
und so souverän, ich wünsche mir einfach nur in Ihre Hände fallen zu dürfen.
Ich weiss, Sie würden an den richtigen Stellen verständnisvoll sein und in anderen
Situationen gnadenlos und genau darum möchte ich Sie bitten.
Ich kann nur noch hoffen, dass Sie Anspruch auf mich erheben, bitte bitte versklaven Sie mich,
ich möchte Ihr Eigentum sein. Ich weiss, dahin ist es noch ein weiter Weg und es gibt noch so
vieles was ich von Ihnen lernen möchte aber auch so vieles, was ich Ihnen sagen und geben möchte,
bitte geben Sie mir eine Chance.
Meine Telefonnummer hier ist 07XXXXXX, Sie würden mich so glücklich machen
wenn ich Sie noch einmal hören dürfte.
Jetzt ist es 21.59 Uhr und ich schicke die mail los.
demütig Ihr sklave martin
Mistress Michelle - am Samstag, 22. Mai 2004, 10:23 - Rubrik: Sklave Martin (ladysslave)